Pressemitteilungen

Pressemitteilung Gärtnergepflegtes Grabfeld

Die gärtnergepflegten Grabfelder auf den badischen Friedhöfen bestechen durch außergewöhnliche Gestaltung. Sie wurden wie kleine Garten- oder Parkanlagen gestaltet. Sanft geschwungene Wege führen zu den letzten Ruhestätten der hier beigesetzten Menschen. Ohne die typischen Einfassungen betten sich die Gräber in die liebevoll angelegten Beete und werden eins mit der abwechslungsreichen Bepflanzung.

Pressemitteilung Naturnahes Grabfeld in Höfen an der Enz

Zwischen blühenden Stauden, Obstbäumen und heimischen Gehölze die letzte Ruhe finden: Ab sofort ist dieses Bestattungsangebot in einem neuen, naturnahen Grabfeld auf dem Friedhof in Höfen an der Enz möglich. Das Gestaltungskonzept der „naturnahen Bestattungen“ fördert die biologische Vielfalt und macht die Begräbnisstätte  durch den Einklang von Flora und Fauna zu einem einmaligen Ort der Erinnerung.

Pressemitteilung Interkulturelle Bestattungen

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unsere Gesellschaft durch die Zuwanderung von Menschen aus anderen Ländern und Kulturkreisen stark verändert. Die verschiedenen Mentalitäten und Traditionen der neuen Mitbürger bereichern nicht nur das Alltagsleben, sondern spiegeln sich auch auf unseren Friedhöfen wider. Anstatt ihre Verstorbenen – wie noch vor einigen Jahren üblich – in ihrer ehemaligen Heimat bestatten zu lassen, wünschen sich Einwandererfamilien heute immer häufiger eine Grabstätte an dem Ort, an dem sie bereits seit Generationen leben. Viele dieser Gräber erzählen ihre eigenen Geschichten.

Pressemitteilung Dauergrabpflege

Wer einen lieben Menschen verloren hat, der weiß: Trauer braucht Erinnerung und Orte des Gedenkens, die Trost spenden: Eine Grabstätte ist für die Angehörigen ein solcher Erinnerungsort, stellt sie aber auch oftmals vor die Herausforderung der Grabpflege. Zusammen mit den Friedhofsgärtnereien in Baden bietet die Genossenschaft mit der Dauergrabpflege einen Service für die langfristige und gesicherte Versorgung der Ruhestätte – ob nun der eines Angehörigen oder der eigenen für die „Zeit danach“.